Johannes Habich – Kabarettist & Unternehmer

Johannes HabichWie sind Sie Unterstützer von Missingscout geworden?

Ich wurde von Eva Siebenherz direkt kontaktiert.

Wie können wir uns Ihre Unterstützung vorstellen?

Sehr persönlich und durch das Einbinden meines dafür ausgewählten Netzwerkes.

Wie ist Ihre Meinung über die Vermisstensuche allgemein und im speziellen über MissingScout?

Wie immer ist es doch so, betrifft es einem nicht so nimmt man etwas nicht wirklich war, vielleicht nur am Rande. Durch Eva Siebenherz habe ich erst einmal zum Nachdenken begonnen. In einem gemeinsamen Gespräch haben wir www.missingscout.com kreiert. Die Adresse ist international verständlich und wird eine Steigerung der bereits schon erzielten Erfolge ermöglichen.

MissingScout möchte die Vermisstensuche verbessern und strebt eine Kooperationen mit Konzernen, Medien und Verlegern, Mittelständischen Unternehmen und Kleinbetrieben sowie allen interessierten Privaten und Öffentlichen Organisationen an, um Bilder von Vermissten effektiv zu veröffentlichen. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Ich denke hier kann man sich nur auf die Erfahrungswerte der bisherigen Arbeit verlassen. Sie werden schon wissen wie man die Erfolge steigern kann. Persönlich glaube ich aus einer Logik heraus, je breiter gestreut wird, desto größer die Möglichkeit des Erfolges.

Würden Sie so eine Kampagne unterstützen oder sehen Sie eine andere Möglichkeit, die Öffentlichkeit für das Thema Vermisstensuche zu sensibilisieren?

Natürlich. Aber man müsste mir einfach und klar erklären können wie es zu funktionieren hat und warum. Sehr viele Organisationen und Institutionen wenden sich an oben angeführte Beispiele, daher muss alles eindeutig verständlich kommuniziert werden. Des Weiteren würde ich allen Träger-Medien und sonstigen Medien eine MissingScout Partnerschaft anbieten.

Ist Ihrer Meinung nach die zentrale Vermisstendatenbank von MissingScout wegweisend für die Vermisstensuche?

Dazu fehlen mir das Wissen und die Erfahrung. Gefühlsmäßig würde ich eigentlich meinen, sollte eine zentrale Bearbeitung (bei entsprechender Datenbank) die Suchergebnisse beschleunigen.

Würden Sie MissingScout auch bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen?

Selbstverständlich und sehr gerne. Als mittlerweile „Insider“ weiß ich, das Eva Siebenherz und ihr gesamtes Team die zu „Mensch gewordene Suchmaschine“ darstellen. Dieser unermüdliche Einsatz ist der tatsächliche Erfolg und hat schon über 1.300 Menschen geholfen, Gewissheit über ihre vermissten Familienmitglieder, Zwangsadoptierten … herauszufinden. Das ergibt Sinn und ist ein schöner Weg dem Nächsten zu helfen.

Vielen Dank für das Gespräch und Ihre Unterstützung.
- Peter Schuller (freier Journalist) für Missingscout –

Mehr Informationen zu Johannes Habich gibt es auf www.habichxl.com.

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